Osteopathie, TCM, Akupunktur Klangtherapie, Kinder- und
Schwangerenbehandlung
1230 Wien, Hochstraße 4a
Tel. (01) 888-7307-0, Fax. -3
E-Mail: ordination[at]zgm.at

Im Folgenden werden Heilungsgeschichten aus unserer medizinischen Praxis vorgestellt. Viele solcher Fallgeschichten, wie wir Sie alltäglich erleben, erscheinen - bei einseitiger Betrachtungsweise - wie ein Wunder . Es muß jedoch einschränkend vorausgeschickt werden, daß es sich immer um individuelle Situationen handelt, in welchen unsere Behandlung unter gleichzeitig ablaufenden, therapeutischen und eigenen Bemühungen des Patienten nur eine Rolle spielt, wenngleich diese vielleicht die entscheidende war, um Heilung zu bewirken. Die Namen der Patienten wurden aus Rücksichtnahme auf die Anonymität geändert.
Herzklappenentzündung
Martha, ist 28 Jahre alt und befindet sich seit über zwei Wochen wegen einer gefährlichen Herzklappenentzündung unklarer Ursache in einem Wiener Krankenhaus. Sie kommt auf eigenen Wunsch mit dem Taxi in unser Zentrum, weil trotz intensiver medizinischer Bemühungen und Infusionstherapien keine Besserung eintritt und auch Ihre Entzündungswerte im Blut anhaltend hoch sind. Bei Ihr wird nach ausführlicher chinesischer Diagnose ein spezielles Krankheitsmuster festgestellt, wie es im Shang-Han-Lun, einem Klassiker der chinesischen Medizin beschrieben wurde. Sie bekommt ein Kräuter-Dekokt verordnet, welches unter anderem eine stark abführende Wirkung hat. Bei der folgenden Kontrolle zeigt sich bereits nach 3 Tagen eine Besserung der Blutwerte, innerhalb einer Woche eine Normalisierung derselben und ein Rückgang der Entzündung an den Herzklappen bei der Ultraschall-Untersuchung. Bei folgenden Kontrollen zeigt sich auch nach einem Jahr kein Rückfall.
Chronischer Schnupfen
Robert, ein Mann in besten Jahren und kurz vor einem Karrieresprung in den obersten Rang leidet seit 2 Jahren an eitrigem Schnupfen, der auch mit stärksten Antibiotika nicht ausgeheilt werden konnte. Laut Hals- Nasen-Ohren-Arzt bleibt ihm nur mehr die Operation, bei der die Siebbeinzellen ausgeschält werden, welche sich in gefährlicher Nähe zum Gehirn befinden. Er möchte daher eine komplementärmedizinische Behandlung ausprobieren. Im Erstgespräch werden ihm Eßgewohnheiten und psychische Verhaltensmuster bewußtgemacht, welche mithelfen, die Krankheit auszuheilen. Er wird über zweieinhalb Monate mit starken Kräuterzubereitungen, mit Akupunktur und Klangpunktur (welche eine besondere Wirkung auf die Hohlräume im knöchernen Schädel hat) behandelt und ist letztlich beschwerdefrei, das bestätigt ihm auch ein aktueller Computer-tomografischer Befund. Durch diesen Befund bestärkt erreicht er sogar beim Chefarzt seiner Krankenkasse eine vollständige Zurückerstattung seiner Behandlungskosten, da eine nachweislich verhinderte Operation jener noch teurer gekommen wäre. Auch nach zwei Jahren noch ist der Patient von seinem chronischen Schnupfen befreit, wie er bei einer Kontrolle angibt.
Schlafstörungen
Anna-Maria arbeitet im diplomatischen Dienst. Durch Ihre Reisetätigkeit ist ihre innere Uhr aus dem Rhythmus gebracht, aber auch durch den Hormonmangel im Klimakterium bedingt schläft sie nun schlecht und ist daher tagsüber wie gerädert. Akupunktur, aber auch Heilkräuter können helfen, die innere Uhr wieder in den gewohnten Takt zu bringen, das bestätigen Forschungen aus der Chronobiologie. Nach zwei Behandlungen mit den genannten Methoden schläft die Patientin wieder gut. Nach einem halben Jahr erleidet sie aber einen Rückfall, eine neuerliche Behandlung hilft ihr aber wieder. Die Behandlung wird daher diesmal länger fortgeführt, um eine dauerhaftere Wirkung zu erzielen.
Tumor im Hals
Emma ist eine gepflegte Dame in den Siebzigern, die im Winter Urlaub auf ihrem Zweitwohnsitz im Ausland macht. Sie kommt wegen einer golfballgroßen Schwellung am Hals, die laut röntgenärztlichem Befund einem gutartigen Tumor am Zungengrund entspricht. Sie wurde bereits einmal operiert, doch binnen weniger Monate war der Tumor nachgewachsen. Diesmal möchte Sie mit der Operation zuwarten und kommt zu uns. Sie erhält ein Rezept für eine Kräuterzubereitung, nach einem Monat Behandlung aber zeigt sich keine Änderung. Nun fährt Sie wieder ins Ausland, es wird ihr eine neue, geänderte Kräutermischung in Pulverform mitgegeben. Nach drei Wochen ruft sie uns aus dem Ausland begeistert an, da die Schwellung beinahe vollständig zurückgegangen sei. Nach weiteren drei Wochen ergeben die klinische Kontrolluntersuchung, als auch die computertomografische Darstellung einen kompletten Rückgang der Tumorgewebes. Auch nach einem Jahr bei einer Kontrolle in unserem Zentrum ist der Tumor nicht nachgewachsen.
Harnwegsentzündung bei einem Säugling
Philipp ist erst sieben Monate alt, als er wegen wiederholtem Harnwegsinfekt eine schmerzhafte, urologische Untersuchung machen muß. Als nach konventioneller Antibiotika-Therapie eine weitere für Mutter und Kind belastende Untersuchung gefordert werden, sucht die Mutter bei uns Rat. Wir raten der Mutter, dem kleinen Philipp vierzehn Tage lang ein spezielles Kräuterpulver zu verabreichen, welches die Harnorgane kräftigen und die Harnwege reinigen soll. Eine Harnuntersuchung und Bakterienkultur dienen der objektiven Kontrolle. Für den Fall einer erneuten Harnwegsentzündung wird eine andere Kräutermischung der Mutter bereitgestellt. Doch auch nach zwei Jahren trat keine neue Harnwegsentzündung auf, lediglich im Winter eine gewöhnliche Erkältung. Spätere urologische Kontrollen mittels Ultraschall ergaben ein normale Entwicklung der Ausscheidungsorgane.
Krebs
Miriam ist eine junge Frau, die trotz Operation eines Gebärmutterhals-Krebses Lungenmetastasen entwickelte. Trotz Chemotherapie gaben die behandelnden Ärzte ihr nur wenig Aussicht auf eine Heilung ihrer Krebskrankheit. Die Nebenwirkungen der Chemotherapie – Haarausfall, Verstopfung, Übelkeit und Kreislaufbeschwerden - waren so beträchtlich, daß sie uns aufsuchte, um eine Unterstützung der Chemotherapie bzw. eine Abschwächung der Nebenwirkungen zu erreichen. Sie erhielt über drei Monate lang Kräutermedizin, welche den Körper und das Immunsystem wiederaufbauen sollten, darunter auch Arzneimittel mit natürlichen, tumorhemmenden Wirkstoffen. Zeitweise erhielt sie zur Unterstützung Akupunktur, ihre Laborwerte wurden ständig kontrolliert. Ihr eigener Überlebenswille, Ihre Selbstheilungskräfte unterstützt durch unsere Behandlung, vielleicht in Kombination mit der Chemotherapie führten letztlich dazu, daß die Kontrolluntersuchung mittels Computer-Tomografie ergab, daß sie von den Metastasen befreit, und ihre Krebserkrankung geheilt war.